Willkommen auf dem Portal Forschung Deutscher Orden!

Studia Ordinis Teutonici

Das Portal „Forschung Deutscher Orden – Studia Ordinis Teutonici“ vereint die Veröffentlichungen der digitalen Projekte der Forschungsstelle Deutscher Orden der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Hier finden Sie sowohl alle aktuellen und zukünftigen Datenbanken der Forschungsstelle als auch einen Blog mit Kurzbeiträgen zur Geschichte des Deutschen Ordens, die Sie auch als Newsletter abonnieren können.

Aktuelle Beiträge
Hier sieht man die Ankündigung zur Sommerpause der FDO-Social Media Abteilung

Wie bereits letzte Woche angekündigt geht der FDO-Onlineblog in seine Sommerpause, die vom 16.08-29.09.2026 dauern wird. Das FDO-Team bedankt sich für das rege Interesse an unseren bereitgestellten Themen. Wir freuen uns schon sehr, wenn es dann im September wieder weitergeht mit neuen Beiträgen! (Tipp: Der nächste Beitrag wird von einem Mitglied des Deutschen Orden handeln,… Weiterlesen

Hier sieht man die Deutschordensschwestern in Passau bei einem Gottesdienst

Bereits seit der Gründung des Deutschen Ordens 1190 vor Akkon lautet dessen Motto „Helfen und Heilen“. Es war stets ein Anliegen der Ordensmitglieder „Menschen in Ihren Nöten beizustehen und durch Werke der Barmherzigkeit Zeichen der Hoffnung zu schenken“, so S. E. Frank Bayard, 66. Hochmeister des Deutschen Ordens und Generalabt. Daran hat sich auch nach… Weiterlesen

Hier sieht man den Schulunterricht 1960 mit einer Nonne

Mit dem Ende des Krieges 1945 keimte Hoffnung auf ein Fortführen der Arbeit an den bisherigen Wirkungsstätten auf. Diejenigen Schwestern, welche in der Tschechoslowakei tätig waren, sahen sich jedoch erheblichen Repressalien ausgesetzt, die schließlich in deren Vertreibung mündeten. Sie wurden in den süddeutschen Raum und nach Österreich vertrieben. Das Bestehen der dortigen Schwesternprovinz galt als… Weiterlesen

Die Forschungsstelle Deutscher Orden

Die Forschungsstelle Deutscher Orden wurde 2014 als Forschungseinrichtung der Universität Würzburg gegründet. Sie befindet sich seitdem gemeinsam mit dem Institut für Hochschulkunde und dem Universitätsarchiv in der ehemaligen Elementary School auf dem jetzigen Campus Hubland Nord. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. Helmut Flachenecker und der Assistenz von Frau Dr. Katharina Kemmer wurden seitdem verschiedene digitale Projekte lanciert, die unter der Mitarbeit von studentischen Hilfskräften ihren Beitrag zur Erforschung des Deutschen Ordens leisten. Das Portal „Forschung Deutscher Orden“ ist die digitale Heimat der Veröffentlichung dieser Projekte und richtet sich sowohl an Forschende als auch an Interessierte.

Siegeldatenbank

Datenbank zu den Siegeln und deren Urkunden des Deutschen Ordens

In der Siegeldatenbank sollen sämtliche Siegel des Deutschen Ordens erfasst und der Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Siegel waren im Hoch- und Spätmittelalter die gängigste Beglaubigungsform von Urkunden. Sie dienen heute als wertvolle Quelle für historische Forschung.

Urbar der geistlichen Ritterorden

Datenbank zu den Besitzungen von Deutschem Orden, Johannitern und Templern

Das digitale Urbar geistlicher Ritterorden ist eine Datenbank ausgewählter Standorte, an denen der Templerorden, der Johanniterorden, und der Deutscher Orden historische Präsenzen zu verzeichnen haben. Dabei verzeichnet die Datenbank nach Möglichkeit Beginn und Ende der Ordenspräsenz, die mittelalterliche Quellenlage, ein gekürztes Inventar des Besitzes, Informationen zum Personal, genaue geographische Verordnung und Details zur Aufgabe des Besitzes. Des Weiteren verfügt die Datenbank über einen Ansichtsmodus in Kartenform, der einen intuitiven Einblick in die Geografie der Verwaltungsstrukturen der Orden bietet.

Kreuzedatenbank

Datenbank zu den Brustkreuzen des Deutschen Ordens

Die Datenbank erfasst und dokumentiert die Brustkreuze der Sammlung der Forschungsstelle Deutscher Orden. Sie stellt Bilder und Metadaten der Objekte bereit und ermöglicht damit deren Nutzung für die Forschung.