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Wappen

Das Bild zeigt den Deckelpokal. Es handelt sich um einen gläsernen Pokal, auf dem das Wappen des Landkomturs Karl Heinrich von Hornstein eingraviert ist. Der Pokal schließt mit einem ebenfalls aus Glas bestehenden Deckel ab.

Der Deckelpokal

Im heutigen Beitrag möchten wir euch einen Deckelpokal aus der Schatzkammer des Deutschen Ordens in Wien präsentieren. Die Entstehungszeit dieses farblosen Glaspokals lässt sich ungefähr auf 1720 bis…

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Das Bild zeigt das Wappen des fränkischen Adelsgeschlechts von Egloffstein.

Johann und Konrad von Egloffstein

Ein Bär mit aufgerissenem Maul, die Zunge herausgestreckt – das Wappen des fränkischen Adelsgeschlechts derer von Egloffstein fällt auf. Studierenden der Universität Würzburg könnte besonders ein Emporkömmling dieser…

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Das Bild zeigt eine Aufnahme des Schlosses in Reimlingen.

Die Orts-und-Grundherrschaft des Deutschen Ordens in Reimlingen

Die Orts- und Grundherrschaft des Deutschen Ordens lässt sich in zahlreichen Dörfern durch Repräsentationsbauten bis heute nachverfolgen. Dazu gehört Reimlingen, ein Ort vor den Toren der ehemaligen Reichsstadt…

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Auf dem Bild sieht man die St. Augustinus Kirche in Stopfenheim, die in gelb und weiß gehalten ist und eine graue Turmspitze besitzt.

St. Augustinus-Kirche in Ellingen

Im wenige Kilometer westlich von Ellingen liegenden Dorf Stopfenheim hat der Deutsche Orden zwischen 1773 und 1775 einen imposanten Kirchenbau geschaffen, der vom Ellinger Ordensbaumeister Matthias Pinther gestaltet…

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Das Bild zeigt das Wappen des Landkomturs Konrad von Aschhausen.

Besitz der Deutschordenskommende Würzburg in Gerbrunn

Besitzungen des Deutschen Ordens in dem Dorf Gerbrunn selbst lassen sich seit 1237 nachweisen. Einen weiteren Besitzzuwachs in Gerbrunn erhielt die Würzburger Kommende im August 1278 durch die…

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