Alle Beiträge mit dem Schlagwort "Deutschordensschwestern"

Hier sieht man den Wiener Kongress 1815

Ausblick zur Ausstellung der FDO (26.-28. Juni 2026): Die Situation des Deutschen Ordens im 19. Jahrhundert.

Um euch einen allgemeinen Einblick und Teaser zu unserer Ausstellung zu geben, möchten wir euch die Situation des Deutschen Ordens im 19. Jahrhundert näher bringen. Die letzte Phase des Kampfes um die Existenz der Besitzungen des Deutschen Ordens fand zwischen 1801 und 1809 statt. Der Pressburger Friede von 1805 und Napoleons hier zitierter Tagesbefehl ermöglichten… Weiterlesen

Das Bild zeigt eine Urkunde, an der zwei Siegel (Deutschmeisters und des Landkomturs von Elsass-Burgund) hängen.

Der Deutsche Orden in Bern (2)

Im vergangenen Post berichteten wir bereits davon, wie der Deutsche Orden in den Besitz des Patronatsrechts über die Stadt Bern gelangte. In Bern existierten schon lange verschiedene „Beginensamnungen“, Laiengemeinschaften, die unterschiedliche Formen haben konnten. Die Frauen waren meist in den Spitälern der Stadt tätig. Im Jahr 1342 wurde eine dieser Frauengemeinschaften in Bern in den… Weiterlesen

Das Bild zeigt das Tympanon am Portal des Berner Münsters.

Der Deutsche Orden in Bern (1)

Ein Deutschordensritter, der während des Jüngsten Gerichts unter den Seligen auf seinen Eintritt in den Himmel wartet? Diese Darstellung findet sich auf dem Tympanon des Portals des Berner Münsters. Doch was hatte der Deutsche Orden in der heutigen de facto Hauptstadt der Schweiz zu schaffen? Mit diesem und den nächsten beiden Posts wollen wir wieder… Weiterlesen

Das Bild zeigt das Coverbild des Flyers zur Tagung von Peter Rigler. Neben den Daten zur Tagung ist außerdem ein Porträt von Peter Rigler abgebildet.

Peter Rigler

Heute teilen wir einen Beitrag über Peter Rigler mit euch, den Ewald Volgger, Theologe und Deutschordensmitglied, geschrieben hat: Peter Rigler, geboren am 28. 6. 1796 in Sarnthein, wuchs in Bozen auf. Nach den Schuljahren in Burgeis, Brixen und Bozen studierte er Theologie in Trient. 1818 wurde er zum Priester geweiht. Nach den Studien in Innsbruck… Weiterlesen

Das Bild zeigt ein Gebäude in Weißenburg, in dem sich heute verschiedene Behörden befinden. Das Gebäude hat viele hohe Fenster mit weißen Fensterläden. Sowohl am Eingang, der die Form eines Torbogens, hat als auch an weiteren Stellen des Hauses ist rötlicher Sandstein angebracht.

Kommende Weißenburg im Elsass

Von der Kommende Weißenburg im nördlichen Elsass berichten erste Zeugnisse aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Für Historiker bedeutsam ist ein überliefertes Kopialbuch der Kommende (Archives départementales du Bas-Rhin, Sig. 19J220), welches zahlreiche Urkunden der Niederlassung in Abschriften enthält. Wie bei vielen Kommenden des Deutschen Ordens wurde auch Weißenburg vom örtlichen Niederadel gegründet, namentlich von… Weiterlesen