Der Deutsche Orden fand nach dem Scheitern der Kreuzzüge ins „Heilige Land“ sein neues Wirkungsgebiet im Baltikum, wo er sich im Ordensland Preußen eine eigene Landesherrschaft errichten konnte. Doch bereits im 13. Jahrhundert unternahm der Orden Versuche, das Gebiet im Ostseeraum zu christianisieren. Mit päpstlicher Unterstützung errichteten die Brüder das Bistum „Litauen“, dessen Aufbau der… Weiterlesen
Bereits 1202 gelangte der Deutsche Orden durch eine private Schenkung in Südtirol in den Besitz eines Hospitals und der Johanneskirche nahe Bozen. Im Laufe des 13. Jahrhunderts gingen immer mehr Hospitäler und Kirchen der Region in den Besitz des Ordens über, sodass die Ballei an der Etsch und im Gebirge Ende des 13. Jahrhunderts aus… Weiterlesen
Kreuzzüge werden oft in Verbindung gebracht mit Kreuzfahrern, die ins Heilige Land zogen, um die Stadt Jerusalem von den „Heiden zu befreien“. Eher unbekannt sind die Kreuzzüge, die im Baltikum stattfanden. Im heutigen Post soll es um diese Region gehen und die Geschichte des Deutschen Ordens in „Livland“. Ursprünglich 1202 gegründet als Schwertbrüderorden, diente dieser… Weiterlesen
Nachdem der Deutsche Orden aus dem Burzenland wieder vertrieben worden war, richtete er seine Aufmerksamkeit zunehmend einem neuen Tätigkeitsgebiet zu: Preußen. Schon 1232 konnten einige Ritterbrüder unter Hermann Balk mithilfe eines Kreuzfahrerheeres das Kulmerland erobern, das von den heidnischen Prußen bewohnt war. Auf Einladung des Herzogs von Masowien sollte der Orden die Prußen bezwingen und… Weiterlesen
Im heutigen Post soll es um die Ursprünge des Deutschen Ordens und sein Wirken im „Heiligen Land“ gehen. Während des Dritten Kreuzzuges belagerten europäische Kreuzfahrer die Stadt Akkon. Aufgrund zahlreicher Verwundungen, Krankheiten und Todesfälle errichteten um 1189/1190 – so berichten es Ordensquellen wenige Jahrzehnte später – Bürger aus Bremen und Lübeck notdürftig mit einem Schiffs-Segel… Weiterlesen